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WER WIR SIND

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CLAUDIA DELAGO-NORZ

BAROCKGEIGE

Mitgründerin / konzeptionelle und musikalische Leitung

Claudia studierte moderne Violine und Elementare Musikpädagogik am Mozarteum in Innsbruck bevor sie nach London zog, um sich an der Royal Academy of Music auf Historische Aufführungspraxis zu spezialisieren. 2012 schloss sie das Masterstudium Barockgeige mit Auszeichnung ab.

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Zu ihren Lehrern zählten Walter Reiter und Elizabeth Wallfisch. Sie nahm an Meisterklassen mit Rachel Podger und Midori Seiler teil und spielte unter Sir John Eliot Gardiner, Lars Ulrik Mortensen und Laurence Cummings. Claudia war Mitglied des European Union Baroque Orchestra 2012, mit dem sie durch ganz Europa tourte, der Académia Baroque Européenne d’Ambronay 2013 unter der Leitung von Leonardo Garcia Alarcon und erspielte sich einen Platz im The Ann and Peter Law OAE Experience 2015 vom Orchestra of the Age of Enlightenment.
Claudia konzertiert regelmäßig mit OAE, La Serenissima, Classical Opera und Music for Awhile. 

Seit Oktober 2014 unterrichtet sie am Tiroler Landeskonservatorium.

Claudia ist zuständig für die kleinen Besonderheiten, die in jedem Konzert von klingzeug ihren Platz finden und prägt mit ihrem Sinn für Dramaturgie die frische und kritische Herangehensweise des Ensembles an das klassische Konzerterlebnis.

ANNA MÜLLER (Tausch)

Cello und Blockflöte

Mitgründerin / konzeptionelle und musikalische Leitung

Barockcellostudium in Linz, Berlin und München, wo sie 2016 ihr Masterstudium bei Kristin von der Goltz mit Auszeichnung abschloss. Davor studierte sie in Innsbruck Blockflöte und modernes Cello.


Sie spielte mit den Barockensembles Trigonale Ensemble in Residence, Münchner Barocksolisten, La Banda, der Akademie für Alte Musik Berlin, Radio Antiqua, Stella Matutina, Dianthus Ensemble, Tiroler Barockinstrumentalisten, Academia Jacobus Stainer und war bei verschiedenen namhaften Festivals zu Gast. (Festival d´Ambronay, Trigonale, Festwochen für Alte Musik Innsbruck, Tage Alter Musik Regensburg, Osterfestival Tirol)

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Anna ist Mitbegründerin von Vierhalbiert, einem Quartett für Alte und Neue Musik.

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Die Entwicklung neuer Programme für klingzeug, dessen Gründungsmitglied sie ist, schafft den Raum, das Interesse an zeitgenössischen Kunstformen mit der Musik des Ensembles zu verbinden und Innsbruck als den Lebensmittelpunkt ihrer Familie kulturell mitzugestalten. 

Außerdem gibt sie die Leidenschaft für ihre beiden Instrumente an der Landesmusikschule Kramsach an Schüler jeden Alters weiter.

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LISA WEISS
Mezzosopran

Lisa Weiss (geboren in Österreich) studierte Kontrabass in Innsbruck und Gesang in Basel und Zürich. Sie lebt als freischaffende Musikerin und ist in ihrem künstlerisch vielfältigen Leben sowohl konzertant als auch theatralisch aktiv. Auf der Bühne war sie unter anderem als Cherubino (Le Nozze di Figaro), als Eliza Doolittle (My fair Lady), als singende Kontrabassistin in der sarkastischen Theatercollage „Liebesbriefe an Adolf Hitler“ (Regie Andreas Pronegg) und in mehreren Produktionen im Innsbrucker VIERUNDEINZIG zu hören. Sie ist Sängerin des Barockensembles Klingzeug und pflegt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit David Bergmüller (Laute, Theorbe). Lisa ist fixes Mitglied der Zürcher Sing-Akademie unter der Leitung von Florian Helgath. Bis 2019 war sie Kontrabassistin des Winterthurer Ensembles 9-point-Inc, unter der Leitung von Kilian Deissler. Seit Mai 2020 verfolgt sie ihr eigenes „street music project“ bei dem sie an öffentlichen Plätzen singt.

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FLORA FABRI
Cembalo

 

Born in an artist family (actress mother, author father), Flóra Fábri (*1987) has been strongly influenced by art, contemporary and, especially classical music. After studies in Flóra Fábri has been chosen as a harpsichord repetitor at the Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main in 2014, where she has been accompanying various classes.

She was a steady member of the Hungarian Orfeo Orchestra (cond. György Vashegyi) from 2011-2019, with whom she recorded several cds as a continuo player (fresh out: Les Indes Galantes by J. Ph. Rameau on Glossa Music) and has played in various opera productions in Hungary, Austria and Germany (Palace of the Arts Budapest, Hungarian National Opera, Landestheater Niederbayern, Nationaltheater Mannheim, Mozarteum Salzburg etc.). 

From 2014-2017 she also worked in Vienna, accompanying the recorder class of Prof. Carsten Eckert at the Universität für Musik und darstellende Kunst.

Besides her job as a repetitor, Flóra Fábri is giving concerts throughout Europe as a soloist as well as a chamber musician, and also accompanying at various masterclasses (Ringve Early Music Course Norway, Masterclass with Concerto Köln etc.) and working with various chamber music groups.

Her debut cd with works for harpsichord solo was released 2020 by CPO in cooperation with Deutschlandfunk Kultur (Gottlieb Muffat meets Handel).

As a musician, she is open to all kinds of genres, which led her to participate in numerous experimental projects, allowing her to gain experience in film music, theatre productions and audio books. 

florafabri.com/en

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LUKAS PRAXMARER
Barockgeige

Masterstudium Instrumentalpädagogik Violine an der Universität Mozarteum in Salzburg. Masterstudium Barockvioline und historische Aufführungspraxis an der Bruckner Privatuniversität in Linz. Unterrichtstätigkeit im Tiroler Musikschulwerk. Mitglied bzw. gern gesehener Gast verschiedener Orchester und Ensembles (L’Orfeo Barockorchester, Salzburger Barockorchester, Spezerey, Academia Jacobus Stainer, Klingzeug, Spirit of Musicke, Ensemble Castor, Paluselli Consort Stams, u.a.) 

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Johannes Ötzbrugger
Lauteninstrumente

Der österreichische Lautenist begann in früher Kindheit mit dem Gitarrenspiel. Schon als Jugendlicher lernte er die Laute kennen - eine Begegnung, die ihm den Zugang zu einer noch intimeren Klangsphäre eröffnete. Nach seinem Schulabschluss studierte er Musikwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Von 2009 bis 2016 studierte er historische Lauteninstrumente bei Rolf Lislevand an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Als Solist und mit seinem Ensemble 392 veröffentlicht er regelmäßig CD-Aufnahmen bei dem Label fra bernardo. Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu Projekten mit renommierten Ensembles und Solisten wie, Armonico Tributo Austria, Concerto Stella Matutina, La Folia Barockorchester, il Gusto Barocco, Ensemble Polyharmonique, Les Cornets Noirs, Wiener Sängerknaben, Freiburger Barockorchester, Lorenz Duftschmid, Anton Steck, Marcello Gatti, Jan van Elsacker, Simone Kermes und Valer Sabadus ... bei den Bregenzer Festspielen, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, den Händel-Festspielen Halle, den Resonanzen Wien, im L'Auditori Barcelona, der Philharmonie Berlin, sowie dem Château de Versailles.

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Martin Riccabona
Tasteninstrumente

Martin Riccabona studierte Orgel und Cembalo an den Musikhochschulen von Linz, Hamburg, München und Wien u.a. bei Brett Leighton, Bernhard Haas, Wolfgang Zerer, Augusta Campagne und Erich Traxler und schloss alle Studien mit Höchstnote bzw. Auszeichnung ab. 

Aus den internationalen Orgelwettbewerben in Brixen, Innsbruck und Alkmaar ging er als 2. Preisträger, aus dem Grand Prix d’Echo in Freiberg 2014 als Gewinner hervor. 

Als Solist und Ensemblemusiker konzertiert er in ganz Europa, insbesondere auf bedeutenden historischen Orgeln. Sein Spiel ist in Rundfunkproduktionen und auf CDs dokumentiert. 

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In seiner Wahlheimat Linz betreut er als Kustos die symphonische Konzertsaalorgel des Brucknerhauses und unterrichtet Orgel, Cembalo und Cembalokorrepetition an der städtischen Musikschule. Im Sommersemester 2021 war er Lehrbeauftragter für Orgel an der Musikhochschule München. 

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www.martin-riccabona.com

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Nadine Henrichs
Barockviola

Nadine Henrichs erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von 11 Jahren bei Marie-Luise Jauch in Hannover und begann nach dem Abitur bei Professor Martin Dehning an der Musikhochschule Münster zu studieren. In dieser Zeit machte sie ihre ersten Erfahrungen mit der “historischer Aufführungspraxis”, die sie so sehr faszinierten, dass sie 2008 nach ihrem ersten Diplom an die “Hochschule für Künste”, Bremen wechselte, um dort bei Professor Thomas Albert Barockvioline zu in- tensivieren. Nach ihrem zweiten Diplom 2011 blieb Nadine für ein Studium der ‘klassischen’ Violi- ne ein weiteres Jahr bei Thomas Albert.

2012 war sie Mitglied im EUBO - “European Union Baroque Orchestra” - und nahm 2013 an der Ambronay European Baroque Academy unter der Leitung von Leonardo Alarcón teil.
Nadine ist zu Gast in verschiedenen Ensembles, u.A. im “Ensemble Weser-Renaissance” Bremen und “Ensemble Odyssee” Amsterdam, bei “Vox Luminis”, bei “Concerto Köln”, beim “Freiburger Barockorchester”, „La Cetra“ und „Capricornus Consort Basel“.

Des Weiteren hat sie Meisterkurse bei Mira Glodeanu, Veronika Skuplik, Anton Steck und Sirkka- Liisa Kaakinen besucht und Unterricht bei Shunske Sato, Sophie Gent und Jane Rogers (Barockviola) genommen.

MUSIKER*INNEN

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